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Der Ex-Nationaltorhüter regte an, dass die Münchner den Rest der Liga an ihren Sponsoren-Einnahmen teilhaben lassen könnten. Davon würde der FCB sogar profitieren.

München. Der frühere Nationaltorhüter Jens Lehmann hat sich mit einem kuriosen Vorschlag in die Dominanz-Debatte um den FC Bayern München eingeschaltet. Der 44-Jährige regte an, dass der souveräne Tabellenführer der Bundesliga seine Sponsoren-Einnahmen mit den anderen Klubs teilen könnte.

"Man könnte die Bayern fragen, ob sie das Geld, dass sie von der Telekom, Allianz, Adidas und so weiter einnehmen, wo Millionen deutscher Bundesbürger für die Gewinne sorgen, ob man das nicht solidarischer unter den Bundesligavereinen verteilen sollte", sagte der TV-Experte bei Sky und begründete: "Dann hätten andere Mannschaften auch eine Chance."

Konkurrenz belebt das Geschäft

Lehmann sieht in einem solchen Modell sogar Vorteile für die Münchner: "Ich glaube, es tut auch Bayern gut, wenn sie eine Mannschaft haben, die Konkurrenz bieten kann."

Selbst Bayern-Coach Pep Guardiola wäre dafür zu erwärmen, sinnierte der WM-Dritte von 2006: "Ich glaube, Pep ist enttäuscht. Ich glaube, er hätte mehr Gegenwehr von den anderen Mannschaften erwartet, als er nach Deutschland gekommen ist."

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