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Die Auseinandersetzung zwischen Watzke und Breitner hat ein lustiges Nachspiel: Wanne-Eickel-Verteidiger Cetinkaya würde gerne für die Münchner auflaufen.

München. Das verbale Scharmützel zwischen Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Bayern-Markenbotschafter Paul Breitner hat ein humorvolles Nachspiel. Seyan Cetinkaya, seines Zeichens Linksverteidiger bei Wanne-Eickel, bot seine Dienste dem Rekordmeister an.

Breitner hatte Watzkes Aussagen, die Münchner würden den BVB mit Käufen von Spieler wie Mario Götze oder Robert Lewandowski "zerstören" wollen, geantwortet:  "Der FC Bayern kauft Spieler, um sich zu verbessern. Wenn wir besser werden wollen, meinen Sie, wie können dafür den Linken Verteidiger aus Wanne-Eickel holen?"

"So viel wie Alaba koste ich jedenfalls nicht"

Selbiger wurde jetzt vom Fußball-Magazin Fums ausfindig gemacht. Der 25-Jährige nahm die vermeintliche Beleidigung allerdings mit Humor. "So viel wie Alaba koste ich jedenfalls nicht. Für die Bayern wäre das doch ein Schnäppchen, 50.000 ist bei denen eine Siegprämie oder so", scherzte Cetinkaya. "Also für das bisschen Geld können die ruhig noch einen guten Spieler holen".

Der Deutsch-Türke spielte laut eigenen Aussagen in der Jugend mit Spielern wie Mesut Özil und Benedikt Höwedes zusammen – und bot dem amtierenden Champions-League-Sieger prompt seine Dienste an: "Wenn sich Alaba verletzt, springe ich gerne ein. Warum nicht?"

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