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Der einzige Stuttgarter Gewinner bei der 1:4-Niederlage am Sonntag war Robin Yalcin. Der 20-Jährige plant nach seinem Bundesliga-Debüt eine Vertragsverlängerung.

Stuttgart. Für Robin Yalcin hatte die 1:4-Niederlage des VfB Stuttgart gegen den FC Augsburg etwas Positives: Der 20-Jährige debütierte in der Bundesliga. Trotz auslaufendem Vertrag bei den Schwaben denkt der Deutsch-Türke nicht an einen Wechsel.

"Stand heute gehe ich auf jeden Fall davon aus, dass ich bleibe. Die Gespräche werden demnächst folgen", sagt Yalcin gegenüber SPOX. Der Junioren-Nationalspieler spielt seit 2009 für den VfB und schaffte unter Thomas Schneider den Sprung in den Profikader.

"Habe dem DFB viel zu verdanken"

"Er hat gesagt, ich soll mein Debüt genießen und in der Abwehr nochmal gut mitarbeiten", berichtet der Niederbayer über die Anweisung seines Trainers vor der Einwechslung. Dennoch bleibt Yalcin geduldig. "Ich will einfach weiter gut trainieren und Einsätze bekommen, dann regelt sich auch die Verlängerung von ganz alleine."

Sein Debüt wird auch dem türkischen Verband nicht entgangen sein. Der versucht seit Jahren, Yalcin von einem Wechsel zu überzeugen, stammt doch der Vater des Defensivspielers aus der Türkei.  "Für mich ist das derzeit kein Thema, ich war Kapitän der Jugend-Nationalmannschaften und habe dem DFB viel zu verdanken", dementiert Yalcin.

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