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Der Abwehrroutinier der Fohlen sieht die Situation trotz dreier Pleiten infolge gelassen. Er warnt vor Schnell-Schlüssen.

Gladbach. Abwehrroutinier Martin Stranzl von Borussia Mönchengladbach bleibt trotz drei Pleiten in Folge gelassen. Er warnt vor zu schnellen Schlüssen.

"Auf den Putz zu hauen oder Brandreden zu schwingen, bringt jetzt nichts", erklärt der Österreicher im kicker.

Viel mehr sieht er die Lage, trotz dem schlechtesten Rückrundenstart der Borussia, entspannt: "Es ist ja nichts vorgefallen. Dass sich zum Beispiel ein Spieler hängen lässt, unmotiviert rumläuft, ausschert oder sonst etwas."

"Treffen vorne falsche Entscheidungen"

"Wir haben nach wie vor alles selbst in der Hand. Allerdings dürfen wir uns nicht mehr so viele Ausrutscher erlauben, wenn wir international spielen wollen", mahnt Stranzl dennoch zur Vorsicht.

Demnach müsse man sich in den nächsten Partien wieder steigern: "Wir treffen vorne in gewissen Situationen falsche Entscheidungen, agieren nicht ruhig genug oder haben Ballverluste drin. Das sieht dann so aus, als ob uns die Kreativität fehlen würde."
 

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