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Derdiyok über seine Rückkehr zu Bayer: "Konnte mir Leverkusen nicht vorstellen"

Mit seinem Tor gegen den VfB Stuttgart hat sich Eren Derdiyok bei Bayer Leverkusen zurückgemeldet. Im Interview sprach er über seine Leidenszeit bei Hoffenheim.

Leverkusen. Nach einer durchwachsenen Hinrunde beim Tabellenzweiten Bayer Leverkusen findet Eren Derdiyok langsam aber sicher wieder zu alter Form zurück. Beim 2:1-Erfolg über den VfB Stuttgart gelang dem Schweizer der Siegtreffer. Nun hat er verraten, dass er sich einen Wechsel zurück zu alter Wirkungsstätte zunächst nicht vorstellen konnte.

"Wenn man eine Situation, wie ich sie hatte, erlebt, dann begreift man, wie glücklich man eigentlich sein sollte, hier sein zu dürfen", schildert Derdiyok seine Situation beim Tabellenzweiten aus Leverkusen im Kicker. Am Samstag hatte er Bayer gegen den ersten Sieg in der Rückrunde beschert.

Rückkehr war nicht absehbar

Gleichzeitig gab er zu, dass die zweite Station bei Bayer nicht absehbar gewesen sei: "Nach Leverkusen zurückzukehren hatte ich mir eigentlich nicht vorstellen können.“ Jedoch habe er "irgendwo Vertrauen gespürt", so der 25-Jährige, der 2012 zur TSG 1899 Hoffenheim gewechselt war.

Die in ihn gesteckten Hoffnungen konnte Derdiyok im Kraichgau jedoch nicht erfüllen und fand sich schnell auf der Bank und schließlich auf der Tribüne wieder: "Es ist schwer, wenn man nichts verbrochen hat und bestraft wird. Da hatte ich eine Leidenszeit." Zur laufenden Saison wechselte der Schweizer Nationalspieler zurück zur Werkself.

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