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In den Augen der DFL haben die Bundesligaklubs im Winter wirtschaftlich bedacht gehandelt. Insgesamt verbuchte die Liga 33 Spielerwechsel - ein Trend ist erkennbar.

Frankfurt. Die Deutsche Fußball Liga hat nach der Winterpause lobende Worte für die Profiklubs übrig. Unter dem wirtschaftlichen Gesichtspunkt hätten die Vereine "vernünftig gehandelt".

Laut den offiziellen Zahlen verzeichneten die Bundesligisten 33 Spielerwechsel, in der 2. Liga schlossen sich 34 Profis neuen Vereinen an. Somit hat durchschnittlich jeder Klub knapp zwei Transfers (1,8) getätigt. Vor einem Jahr waren es noch 89 Wechsel (46 in der Bundesliga, 43 in der 2. Liga).

Die Bundesligisten haben diesmal vor allem auf Verstärkung aus dem Ausland gesetzt. Insgesamt gab es 24 internationale Zugänge, in der 2. Liga waren es 12.  

Österreicher hoch im Kurs

Was besonders auffiel, Österreicher werden für die Bundesligaklubs immer attraktiver. Die meisten ausländischen Profis kommen aus dem Nachbarland im Süden (27), gefolgt von Frankreich (24) und Kroatien (20). Insgesamt 24 Spieler wechselten von der Bundesliga in ausländische Ligen.

Derzeit sind insgesamt 1022 Lizenzspieler in der Bundesliga und der 2. Liga spielberechtigt. Das Durchschnittsalter der Profis liegt bei 25,5 Jahren. Der Anteil der Spieler mit deutscher Staatsangehörigkeit stieg leicht auf 66 Prozent (zuvor 64 Prozent). Der Anteil der von den Klubs selbst ausgebildeten Spieler blieb bei 21 Prozent konstant.

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