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Paul Breitner legt im Streit gegen Watzke nach

Bayerns Marken-Botschafter attackiert Dortmunds Boss erneut. Dieser versuche, von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzulenken.

München. Einen Tag nach seiner verbalen Attacke auf Hans-Joachim Watzke hat Paul Breitner noch einmal nachgelegt. Der Markenbotschafter des FC Bayern wirft dem Geschäftsführer von Borussia Dortmund vor, von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzulenken.

Watzke hatte den Bayern vor einigen Tagen vorgehalten, den BVB durch Spielerkäufe wie Mario Götze oder Robert Lewandowski zerstören zu wollen. Breitner warf dem 54-Jährigen daraufhin bei Sky vor, gegen den Rekordmeister zu hetzen. Nun legte der Weltmeister von 1974 nach.

"Watzke versucht, den Fans Sand in die Augen zu streuen und ihnen das Märchen vom bösen FC Bayern vorzugaukeln. Und damit von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzulenken", sagte Breitner der Bild.

Das ist unsere Verpflichtung

Er habe sich tagelang über Watzkes Aussagen geärgert, erklärte der 62-Jährige, der klarstellte, dass seine Attacke nicht vom FC Bayern ausgehe, sondern seine persönliche Meinung sei.

"Wir haben noch nie Spieler verpflichtet, um den Gegner zu schwächen. Sondern um selber besser zu werden. Denn das ist unsere Verpflichtung. Es geht hier schließlich um Leistungssport. Wir sind eine Firma. Und wir müssen uns stetig verbessern. Dazu holen wir eben die besten Spieler national wie Neuer, Götze oder Lewandowski. Und auch international wie beispielsweise Thiago", so Breitner.

EURE MEINUNG: Hat Paul Breitner Recht mit seinen Aussagen?

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