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Mlapa hat durch seinen Treffer am 19. Spieltag gezeigt, dass mit ihm noch zu rechnen ist. Jetzt gibt sich der Angreifer optimistisch und strebt sogar einen Stammplatz an.

Gladbach. Peniel Mlapa von Borussia Mönchengladbach hat sich in der Bundesliga zurückgemeldet. Bei der 1:3-Niederlage gegen Hannover 96 traf der 22-Jährige, der zuvor eher selten zum Einsatz kam, nach seiner Einwechslung zum zwischenzeitlichen 1:2, konnte die Niederlage aber auch nicht mehr abwenden.

Es war das erste Tor des Deutsch-Togolesen seit April 2013. "Ich kann das ganz gut einordnen. Das war ein kleiner Schritt nach vorne. Ich glaube, es geht noch viel mehr bei mir. Ich habe gezeigt, dass ich noch da bin. Ich habe ja auch schon in der Vorbereitung unter Beweis gestellt, dass ich in der Bundesliga spielen kann", äußerte sich Mlapa nach dem Spiel optimistisch.

Mlapa gibt sich kämpferisch

Mlapa, der seit der Saison 2012/13 für die Fohlen spielt, konnte seit seinem Wechsel von der TSG Hoffenheim nicht wirklich im Gladbacher Trikot überzeugen. Oftmals blieb ihm unter Trainer Lucien Favre nur die Reservistenrolle oder sogar nur ein Platz auf der Tribüne. Da scheint das Tor gegen Hannover wie eine Befreiung.

Nach diesem ersten kleinen Erfolg hat der Stürmer Blut geleckt und strebt nun einen Stammplatz im Angriff des Bundesligafünften an. "Ich wäre nicht bei Borussia geblieben, wenn ich nicht die Perspektive gesehen hätte, mich hier auf Dauer durchzusetzen. Es wird vielleicht noch einige Zeit dauern, aber ich kann mich durchsetzen", so Mlapa.

EURE MEINUNG: Kann Mlapa tatsächlich einen Stammplatz erobern?

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