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Der Markenbotschafter des FC Bayern kontert BVB-Geschäftsführer Watzke. Der Rekordmeister denke nicht daran, die Konkurrenz kaputt zu kaufen.

München. Paul Breitner, Markenbotschafter des FC Bayern München, kontert Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Der Rekordmeister denke nicht daran, die Konkurrenz mit gezielten Käufen auszuschalten.

"Herr Watzke hat vergessen, dass wir letztes Jahr mit 25 Punkten Vorsprung auf Dortmund Meister wurden. Da haben Mario Götze und Robert Lewandowski noch in Dortmund gespielt", rechtfertigte Breitner den Kauf der beiden Dortmunder gegenüber Sky. Zuvor hatte Watzke erklärt, der FC Bayern würde gezielt Spieler verpflichten, um die Konkurrenz zu schwächen.

"Herr Watzke macht einen großen Fehler"

Diese Ansicht kann der Markenbotschafter des FCB nicht nachvollziehen: "Was sollen wir ausschalten? Wen sollen wir vernichten? Herr Watzke macht einen großen Fehler, er versucht zu hetzen und den Leuten etwas zu erzählen, was völlig an der Wahrheit vorbeigeht." Viel mehr läge der Fokus darauf, die Mannschaft angemessen voran zu bringen: " Wir müssen versuchen, unseren Zuschauern gegenüber, jedes Jahr ein bisschen besser zu werden. Wir haben doch Manuel Neuer nicht geholt, um Schalke zu killen."

Der Weltmeister von 1974 weiter: "Es sollten diese Leute wie Herr Watzke verstehen, was der FC Bayern seit 40 Jahren mit seiner Einkaufspolitik macht. Nämlich niemanden schwächen wollen, nur versuchen, mit den eigenen Mitteln noch besser zu werden.“

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