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In Österreichs Nationalteam mimt er den zentralen Taktgeber, bei Bayern reifte er links zum Verteidiger von Weltklasse-Format. Mit seiner Rolle ist er zufrieden, ebenso mit Pep.

München. David Alaba ist längst nicht mehr aus Bayerns Startelf wegzudenken. Im Interview (hier geht´s zum VIDEO) spricht er über Fortschritte unter Pep Guardiola, die Verfolger im Titelrennen und mögliche Ambitionen auf einen Positionswechsel.

Nur Manuel Neuer erhielt in der laufenden Saison mehr Spielzeit als David Alaba. Der Linksverteidiger ist eine absolute Konstante im Münchner Spiel und auch unter Pep Guardiola kaum verzichtbar.

Auch deshalb denkt der Österreicher gar nicht erst daran, Ambitionen auf einen Platz im Mittelfeld anzumelden, wie er im Gespräch mit SPOX (zum VIDEO) verriet. "Darüber mache ich mir überhaupt keine Gedanken. Ich weiß, dass ich auf der Position links hinten meinen Platz habe. Ich versuche umzusetzen, was der Trainer von mir verlangt und mein Bestes zu geben."

"Wir sind noch nicht am Ende unseres Weges"

Die Entwicklung unter Guardiola sieht der 21-Jährige äußerst positiv. Das erste halbe Jahr war "sehr positiv und auch sehr interessant. Wir Spieler konnten vom neuen Trainer sehr viel mitnehmen und sehr viel lernen."

Allerdings sieht Alaba trotz zahlreicher Rekorde und einer hervorragenden Bilanz nach wie vor Luft nach oben: "Wir sind noch nicht am Ende unseres Weges. Wir wollen uns weiter verbessern", kündigte er an.

Mit Blick auf die Verfolger Dortmund und Leverkusen will sich der Österreicher nicht festlegen, wer in der Rolle des Bayern-Jägers gefährlicher werden könnte: "Ich würde sagen beide. Aber wir versuchen, nicht allzu viel auf den Gegner zu schauen", so Alaba.

EURE MEINUNG: Hat Bayern wirklich noch Luft nach oben?

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