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Der Frankfurter Vorstandsboss kann die Motive für den Wechsel des Mittelfeldspielers zum FC Bayern nachvollziehen. Sollte Rode dort aber scheitern, hofft er auf dessen Rückkehr.

Frankfurt. Eintracht Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen kann die Motive von Mittelfeldspieler Sebastian Rode für dessen Wechsel zu Bayern München nachvollziehen. Dennoch spekuliert der 65-Jährige darauf, den Spieler in einem Jahr vielleicht per Leihe zurückholen zu können.

"Wenn der FC Bayern einem jungen Mann ein Angebot macht, geht er da hin. Schon alleine, um zu erfahren, ob er sich da durchsetzen kann", sagte Bruchhagen zum Wechsel Rodes zur kommenden Saison der Sport Bild.

Dass auch die finanzielle Seite eine Rolle spielt, steht für den Ex-Profi außer Frage: "Er wird in Zukunft wesentlich mehr verdienen, als es bisher der Fall war und als wir ihm angeboten haben. Da geht es um ein Vielfaches." Nach Informationen des Sportmagazins soll Rode in München künftig 3,5 Millionen Euro pro Jahr erhalten und sein Gehalt versechsfachen.

In einer Reihe mit Schlaudraff und Kirchhoff?

Rode wäre allerdings nicht der erste Spieler, der als günstiges Talent nach München wechselt, den Sprung im Star-Ensemble nicht schafft und bald darauf die Säbener Straße schon wieder verlässt.

Sollte es bei dem 23-Jährigen auch so kommen, stünde Bruchhagen bereit. Der Frankfurter Vorstandsboss verkündete: "Wenn er sich nicht durchsetzt, kann er auch wieder gehen. Es wäre schön für uns, wenn wir in einem Jahr über eine Ausleihe sprechen könnten."

EURE MEINUNG: Wird sich Rode beim FC Bayern durchsetzen?

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