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Hummels macht gute Fortschritte und plant sein Comeback in der Bundesliga, wo er mit dem BVB wieder voll angreifen will. Er kritisierte zudem die Wahl zum Weltfußballer.

Dortmund. Mats Hummels ist nach seinem Bänderriss auf dem Weg zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. In der Rückrunde hat der Innenverteidiger mit dem BVB noch viel vor. Kritik übte er an der Wahl zum Weltfußballer.

"Ich habe Beinmuskulatur verloren durch den Gips. Langsam ist sie aber wieder da. Die Fortschritte sind gut, ich habe keine Probleme", sagte Hummels bei einer Pressekonferenz im Trainingslager der Dortmunder im spanischen La Manga.

Das Ziel sei es, so der 25-Jährige, nach dem Spiel gegen den FC Augsburg am 25. Januar wieder voll dabei zu sein. Hummels hatte sich im November beim 1:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft in England einen Bänderriss zugezogen.

"Nach Namen und Standing gewählt"

Vor allem ohne ihn hatte die Borussia ein paar Probleme. In der Liga belegt der BVB nur den vierten Platz. Tabellenführer FC Bayern hat bereits zwölf Punkte Vorsprung auf Dortmund. Bayer Leverkusen liegt als Zweiter aber nur fünf Zähler vor dem Champions-League-Finalisten der vergangenen Saison. "Platz zwei ist noch mehr als machbar", stellte Hummels klar.

Der gebürtige Bergisch Gladbacher äußerte sich zudem zur Wahl zum Weltfußballer, wo Cristiano Ronaldo vor Lionel Messi und Franck Ribery den Preis abstaubte. "Bei der Weltfußballer-Wahl wird seit Jahren nur nach Namen und Standing gewählt und nicht nach Leistung", so Hummels.

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