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Franck Ribery musste sich bei der Wahl zum Weltfußballer mit Rang drei hinter Ronaldo und Messi begnügen. Der Bayern-Star ist enttäuscht, aber auch erleichtert.

Zürich. Franck Ribery musste sich bei der Wahl zum Weltfußballer in Zürich mit Platz drei hinter Cristiano Ronaldo und Lionel Messi begnügen. Der Franzose vom FC Bayern ist enttäuscht, aber auch froh, dass nun alles vorbei ist.

Champions League, Meisterschaft, DFB-Pokal, Weltpokal und europäischer Supercup: Ribery hat mit dem FC Bayern alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Deshalb war der 30-Jährige für so manchen der Topfavorit auf den Ballon d'Or.

Doch es kam anders: Ronaldo von Real Madrid siegte vor Messi vom FC Barcelona - Ribery wurde nur Dritter. "Was hätte ich noch mehr machen können, als mit Bayern alles zu gewinnen? Ob Zweiter oder Dritter ist doch total egal", sagte der Offensivspieler der Bild.

"Froh, dass das Thema vom Tisch ist"

Natürlich hätte er gerne gewonnen, erklärte Ribery. Aber dieser Titel sei nicht sein Ziel. "Ich will lieber nochmal alles mit Bayern gewinnen und Weltmeister werden. Das ist wichtig. Ich bin froh, dass das Thema jetzt vom Tisch ist", so der 80-malige französische Nationalspieler, der einfach stolz sei, "hier vertreten gewesen zu sein".

Freude hatte Ribery bei der Gala übrigens trotzdem - wegen Messi: "Messi ist ein Super-Typ. Ich hab viel mit ihm gequatscht, hat riesig Spaß gemacht."



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