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Jürgen Klopp hat den VfL Wolfsburg als neuen Konkurrenten im Bundesliga-Gefüge erkannt. Der Dortmunder Fussball-Lehrer zweifelt aber, dass Geld alleine gut macht.

Dortmund. Nach BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat auch Trainer Jürgen Klopp das große Potential des VfL Wolfsburg hervorgehoben. Mit dem starken Hauptsponsor im Rücken sei der VfL ein harter Konkurrent für Borussia Dortmund.

"Es war klar, dass VW großzügig sein wird, wenn es beim VfL anfängt zu laufen", sagte Klopp gegenüber der Bild.

Mit dem anstehenden Wechsel von Kevin de Bruyne von Chelsea zu den Niedersachsen würden die Wölfe ihren zweiten Transfer mit einer Ablöse von 20 Millionen Euro innerhalb eines Halbjahres verwirklichen.

BVB: Keine Transfers dieser Größenordnung

Für Klopp ist dies nichts Besonderes: "Der VfL Wolfsburg hat durchaus Macht. Das ist ein mehr als ernst zu nehmender Konkurrent, aber das ist keine Überraschung."

Borussia Dortmund plant laut dem Trainer nicht mit Transfers in dieser Größenordnung. Es sei nicht entscheidend, viel Geld auszugeben, sondern neue Ideen zu entwickeln, betonte Klopp.

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