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Bayern-Sportdirektor Matthias Sammer: "Für uns ist Franck der Beste"

Obwohl Franck Ribery bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2013 nur den dritten Platz belegt hat, sprach ihm Sammer im Namen des FC Bayern seine Unterstützung aus.

Köln. Die Verantwortlichen des deutschen Fußball-Meisters Bayern München haben mit Unverständnis, aber sportlich fair auf das Scheitern ihres Spielers Franck Ribéry bei der Wahl zum Weltfußballer reagiert.

"Es ist eine demokratische Wahl. Das muss man anerkennen, man muss gratulieren. Aber für uns ist Franck der Beste", erklärte Sportvorstand Matthias Sammer: "Er hat alles gewonnen, hat alles dafür gemacht. Aber andere haben entschieden. Er hat ja auch noch ein paar gute Jahre vor sich und kann noch gewinnen."

Bei der Abstimmung der Nationaltrainer und Spielführer sowie Medienvertreter aus aller Welt hatte Ribéry nur den dritten Platz hinter Sieger Cristiano Ronaldo (Real Madrid) und Lionel Messi (FC Barcelona) belegt.

"Wir sind stolz auf Franck"

"Wir sind stolz auf Franck Ribéry", sagte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu fcbayern.de: "Er hat in der Mannschaftssportart Fußball alle wichtigen Meisterschaften und Pokale gewonnen, die es im Jahr 2013 national, in Europa und weltweit zu holen gab."

Stolz war Rummenigge auch auf die drei Bayern-Spieler in der FIFA-Elf des Jahres. "Philipp Lahm und Manuel Neuer haben es mehr als verdient, neben Franck Ribéry in der Weltelf zu stehen", versicherte er: "Beide hatten entscheidenden Anteil am erfolgreichsten Jahr in der Geschichte des FC Bayern, und beide prägten den FC Bayern nicht nur durch ihre fantastischen sportlichen Leistungen, sondern auch durch ihre großartige Persönlichkeit und ihr Auftreten auf und neben dem Platz."

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