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Jetzt zählt es für Schweinsteiger, das WM-Jahr ist angebrochen. Der Mittelfeldspieler fällt seit November 2013 mit Sprunggelenksproblemen aus und war dabei wohl nicht ehrlich.

Doha. Es ist keine Neuigkeit, dass im Fußballgeschäft ein rauer Wind weht. Vereinswechsel werden von Spielern erzwungen, der Konkurrenzdruck in einer Spitzenmannschaft ist enorm hoch und Verletzungen von Spielern werden schlicht und einfach überspielt. So geschehen im Fall Bastian Schweinsteiger.

Schweinsteiger und seine Sprunggelenksprobleme – eine scheinbar nicht enden wollende Problematik. Der deutsche Nationalspieler befindet sich momentan im Trainingslager in Katar, dort wird er zusammen mit Arjen Robben von Reha-Coach Thomas Wilhelmi zurück an die Mannschaft geführt.

Schweinsteiger: Operativer Eingriff nicht mehr vermeidbar!

Gegenüber Bild gibt Schweini in Bezug auf seine Verletzung zu, nicht ehrlich gewesen zu sein: "Oft ist es so, dass du nach außen nicht das Wahre sagst." Im November lag der Mittelfeldakteur auf dem OP-Tisch und ließ über den Verein ausrichten: "Die letzten Wochen waren für mich immer wieder sehr schmerzhaft. Ich habe es immer wieder versucht, bin jetzt aber an einem Punkt angelangt, an dem sich ein operativer Eingriff nicht mehr vermeiden lässt."

Nun muss der Mittelfeldstratege erst einmal wieder fit werden, denn die WM in Brasilien steht an. Wann er ins WM-Jahr einsteigt, lässt der 29-Jährige offen: "Ich kann nicht in die Zukunft schauen, aber ich bin guter Dinge, dass es nicht allzu lange dauert!"

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