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Nicht nur Leverkusens Sportdirektor, sondern auch die Spieler würden gerne weiter mit dem Finnen zusammenarbeiten. Gespräche sollen bald folgen - Hyypiä ist bereit.

Leverkusen. Seit Saisonbeginn trägt Sami Hyypiä nach dem Ausscheiden von Sascha Lewandowski alleine die Verantwortung für die Profis von Bayer Leverkusen. Die bisherige Bilanz spricht für ihn: Platz zwei in der Bundesliga, dazu in Champions League und DFB-Pokal noch im Rennen.

Sportdirektor Rudi Völler fasst daher schon eine vorzeitige Verlängerung von Hyypiäs Vertrag ins Auge. "Wir sind sehr zufrieden mit ihm und seinem Trainer-Team", erklärte er gegenüber Bild. "Es passt. Wir werden in Kürze reden", fuhr der 53-Jährige fort.

Bis 2015 läuft der aktuelle Kontrakt des Finnen. Gegen eine frühe Gewissheit, längerfristig mit dem Trainer zu arbeiten, hätte auch Kapitän Simon Rolfes nichts einzuwenden: "Die Erfolge sprechen für sich und sind die besten Argumente für eine vorzeitige Verlängerung."

Hyypiä ist "offen"

Stefan Kießling teilt diese Meinung. Er fände es "super, wenn Sami länger bei Bayer bleibt." Hyypiä selbst zeigt sich von der Wertschätzung des Vereins geehrt. "Ich weiß, dass der Klub mit meiner Ernennung zum Trainer Risiko gegangen ist. Es freut mich daher, dass es gut gelaufen ist", betonte der 40-Jährige und signalisierte seine Gesprächsbereitschaft: "Wenn der Verein und Rudi mit mir sprechen möchten - ich bin offen."

Allerdings liege der Fokus weiterhin auf sportlichen Aspekten. Eine zu intensive Beschäftigung mit anderen Dingen sei der wirksamen Arbeit eines Trainers stets abträglich, weiß der frühere finnische Nationalspieler: "Für mich ist es das Wichtigste, mich auf meinen Job zu konzentrieren."
  
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