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Nach Lewandowski-Transfer: Rummenigge erteilt Mandzukic Wechselverbot

Nach dem Transfer-Coup der Bayern steigt der Konkurrenzkampf im Sturm erheblich an. Der Vorstandsboss wünscht dies so und erteilt Transfers deshalb eine Absage.

München. Nach der Verpflichtung von Borussia Dortmunds Stürmerstar Robert Lewandowski (25) hat Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge einem vorzeitigen Abgang von Mario Mandzukic eine Absage erteilt.

"Es ist kein Thema bei uns, dass wir Mario abgeben werden", sagte der 58-Jährige im vereinseigenen FCB TV: "Grundsätzlich sind wir mit ihm sehr zufrieden. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir im letzten Jahr so viele Titel gewonnen haben."

Die "Alte Dame" als möglicher Interessent

Der Kroate, der im Sommer 2012 aus Wolfsburg an die Isar gewechselt war und einen Vertrag bis 2016 besitzt, sei "ein großartiger Spieler, der sich beim FC Bayern prächtig entwickelt hat". Rummenigge bekräftigte, man sei "durchaus bereit, wenn das gewünscht ist, über eine vorzeitige Vertragsverlängerung nachzudenken".

Zuletzt war Mandzukic, der in dieser Saison zehn Treffer erzielt hat, mit Italiens Rekordmeister Juventus Turin in Verbindung gebracht worden. Der im ehemaligen Jugoslawien geborene Stürmer erzielte seine zehn Bundesligatore in 16 Einsätzen. Dazu traf er in der Champions League in vier Spielen zwei Mal, bereitete zwei weitere Treffer direkt vor.

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