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Der erst 22-jährige Ex-Baseler offenbart im Schweizer Fernsehen eine bislang nicht bekannte Facette und erklärt die Wichtigkeit seiner Familie für ihn.

München. Wer ein echter Familienmensch ist, das zeigt sich besonders in der besinnlichen Zeit zum Jahresende. Xherdan Shaqiri, der sich als solcher entpuppte, gab in einer Sendung im Schweizer Teleclub Einblicke in sein Privatleben.

Der 22-Jährige erklärte offen und ehrlich, wie wichtig ihm seine Familie auf dem Spielfeld und daneben ist: "Mein Bruder ist mit mir nach München gekommen, das hat mir den Rücken gestärkt. Meine Eltern besuchen mich jedes Heimspiel, jedes zweite Wochenende. Und meine Mutter muss ich sonst immer noch nach jedem Spiel anrufen, sonst kann sie nicht schlafen. Mein Charakter muss wachsen, das ist für mich der wichtigste Punkt."

Zu großem Dank verpflichtet fühlt sich der Nationalspieler besonders gegenüber seinem Vater, der ihn und seine Brüder "immer unterstützt" hat, "sei es in der Schule oder sei es am Fußballplatz – er ist immer an der Seitenlinie gestanden. Was ich am besten gefunden habe: Er hat uns nie reingeredet - was ich unglaublich finde, wenn ich mir die Eltern heutzutage anschaue. Was die alles rein schreien, das finde ich gar nicht schön. Dafür bin ich meinem Vater sehr dankbar."

Schuld an seinem Single-Leben sei die fehlende Zeit, um "die große Liebe zu finden", so der Ex-Baseler, denn auch neben dem Spielfeld muss er viele Sponsoren-Termine einhalten. Außerdem sei für den Familienmensch Shaqiri wichtig, "dass die Familie meine Freundin akzeptiert, dass meine Eltern sie mögen." 

EURE MEINUNG: Kann Shaqiri sich in die erste Elf von Guardiola spielen?

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