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Matthias Sammer: "Bin sicher nicht ruhiger geworden"

Der Sportvorstand des FC Bayern, Matthias Sammer, möchte auch in Zukunft unangenehme Dinge sofort sprechen. Allerdings tue er dies unter Pep Guardiola häufiger intern.

München. Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer möchte auch in Zukunft unangenehme Dinge sofort ansprechen. Allerdings tue er dies unter Pep Guardiola bevorzugt intern. Sein Verhältnis zum neuen Trainer bezeichnete der 46-Jährige nach einem halben Jahr Zusammenarbeit als vertrauensvoll.

"Natürlich musste er sich an mich gewöhnen. In Barcelona waren Andoni Zubizarreta und Txiki Begiristain mehr Manager. Dass da einer ständig an seiner Seite ist, mussten wir besprechen. Aber zwischen Pep und mir ist schnell Vertrauen gewachsen", sagte Sammer im Interview mit der Sport Bild.

"Erstmal intern, direkt"

Dass er in den vergangenen Monaten zurückhaltender geworden sei, dementierte der Ex-Nationalspieler: "Wenn ich Gefahren sehe, dann spreche ich sie an. Dann spreche ich sie vor allem erst mal intern an, direkt. Vielleicht haben Sie deshalb das Gefühl, dass ich extern ruhiger geworden bin. Aber ich bin sicher nicht ruhiger geworden."

Sammer beteuerte, dass er seine "unangenehme" Ader, mit der er im Umfeld des Vereins des Öfteren für Diskussionen gesorgt hat, beibehalten werde: "Karl-Heinz Rummenigge oder Uli Hoeneß erwarten doch von mir, dass ich unangenehm bin."

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