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Lucien Favre ärgert sich über "unnötige Niederlage"

Gladbachs Trainer hatte sich gegen Wolfsburg mehr erhofft, ist mit der Hinrunde insgesamt aber dennoch hochzufrieden.

Mönchengladbach. Zum ersten Mal in dieser Saison muss Borussia Mönchengladbach im eigenen Stadion eine Punkteteilung hinnehmen. Nichtsdestotrotz springen die Fohlen durch das 2:2 gegen den VfL Wolfsburg auf Platz drei der Tabelle.

"Das war einfach unnötig. Wir hätten das 3:1 machen müssen, kriegen aber ein unnötiges 2:2. Das war nicht einfach zu verdauen", ärgerte sich Trainer Lucien Favre, der gegenüber Sky aber betonte: "Wir müssen positiv denken: 33 Punkte, sehr positive Tordifferenz - das ist schon gut."

"Ein gerechtes Ergebnis"

Auch bei Wolfsburg dominiert die Freude über eine gegen Ende immer besser werdende Hinrunde, die man mit 30 Zählern abschloss. Dementsprechend zufrieden ist Trainer Dieter Hecking mit dem Ergebnis: "Das war ein super Fußballspiel von zwei Mannschaft, die mit viel Selbstbewusstsein ausgestattet waren", lobte der Wölfe-Coach.

Lange waren die Niedersachsen die bessere Mannschaft und gingen zunächst verdient in Führung. Wenig später drehten die Hausherren allerdings das Spiel und nur das späte Tor von Bas Dost verhinderte die Auswärts-Niederlage für den VfL. "Mit dem 2:2 sind wir für unseren Aufwand belohnt worden. Über 90 Minuten war es ein gerechtes Ergebnis", urteilte Hecking.

Mit dem Remis in Mönchengladbach machte Wolfsburg die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte perfekt. Auch die Fohlen konnten positiv überraschen und überwintern auf Rang drei.
 
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