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Die unglückliche Pleite in Bremen schmerzte den Leverkusener Sportdirektor. In die wohlverdiente Winterpause schleppe die Werkself nun Ballast mit.

Leverkusen. Trotz der 0:1-Niederlage bei Werder Bremen überwintert Bayer Leverkusen in der Bundesliga als Tabellenzweiter. Sportdirektor Rudi Völler war nach Abpfiff dennoch bedient.

"Wir waren total überlegen, machen das Tor aber nicht. Das tut heute besonders weh", resümierte der frühere Teamchef der Nationalelf laut Bild. So gehe Bayer nun "mit einem Rucksack" in den Weihnachtsurlaub.

Pause bitter nötig

Dass die Bilanz nach der Hinrunde mit 37 Zählern zufriedenstellend ist, tröstete Völler zunächst nicht über das verlorene Spiel hinweg. "Viele Mannschaften würden sich über diesen Punktestand freuen. Aber einige brauchen jetzt wirklich die Weihnachtspause", wünschte der 53-Jährige seinen Spielern nun vor allem gute Erholung.

Neben Platz zwei in der Bundesliga überwintert Bayer Leverkusen zudem in den beiden Pokalwettbewerben. Im Champions-League-Achtelfinale stehen die Duelle mit Paris Saint-Germain an, im Viertelfinale des DFB-Pokals hat die Werkself mit dem Heimspiel gegen Zweitligist Kaiserslautern ein machbares Los gezogen.
 
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