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Beim FSV Mainz gelang Choupo-Moting das, was ihm in Hamburg noch verwehrt blieb: der Durchbruch. Nun kommt es zum Wiedersehen mit dem HSV.

Hamburg. Eric Maxim Choupo-Moting kehrt am letzten Spieltag in diesem Kalenderjahr mit dem FSV Mainz 05 zurück an seine alte Wirkungsstätte. Auf seinen Abschied vom Hamburger SV blickt er kritisch zurück.

"Nachdem der Wechsel nach Köln platzte, durfte ich nur in der U23 ran. Aus meiner Sicht sollte das einfach nur eine Bestrafung sein", erklärte der "Hamburger Jung" gegenüber der MOPO. "Ich bin nicht das einzige Eigengewächs, mit dem nicht so gut umgegangen wurde. Sidney Sam fällt mir zum Beispiel ein. Ich denke, der HSV hat Fehler gemacht."

Im Sommer 2011 wechselte Choupo-Moting nach Mainz, wo ihm der Durchbruch gelang. Sein Kontrakt läuft kommenden Sommer aus.

"Wir haben ein klares System"

Über die Zukunft habe er sich keine Gedanken gemacht, so Choupo-Moting, aber ehrgeizig sei er: "Wenn keine Verletzungen dazwischen kommen, gibt es keinen Grund für mich, nicht durchzustarten. Grundsätzlich schaue ich natürlich schon, ob nicht der nächste Schritt möglich ist."

In der rheinlandpfälzischen Landeshauptstadt fühlt er sich jedenfalls pudelwohl: "Mir kommt zugute, dass wir ein klares System haben und ich mit Thomas Tuchel unter einem sehr guten Trainer arbeiten kann."
 
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