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Der Pole ist mit dem BVB auf den dritten Platz in der Tabelle abgerutscht. Obwohl er bereits elf Saisontore auf dem Konto hat, gibt er sich selbstkritisch.

Dortmund. Robert Lewandowski zeigt sich nach dem mäßigen Abschluss der Hinrunde mit Borussia Dortmund selbstkritisch und hat seine dürftige Chancenverwertung bemängelt. Zu seinem bevorstehenden Wechsel will er sich weiterhin nicht äußern.

"Nein, überhaupt nicht", antwortet Lewandowski im Interview mit der Bild auf die Frage, ob er mit seiner Torausbeute von elf Saisontreffern zufrieden sei: "Weil ich schon wesentlich mehr Tore hätte erzielen müssen."

Lewandowski: "Das ist auch eine Kopfsache"

Allerdings sei es ein Problem der gesamten Mannschaft. "Wir müssen schon im Training damit anfangen, noch geiler auf Tore zu werden. Das ist auch eine Kopfsache", erklärt er. Durch die schlechte Chancenverwertung sind die Dortmunder auf Platz drei in der Bundesliga abgerutscht. Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf Leverkusen, Bayern ist schon zwölf Zähler enteilt.

Deshalb fordert der Stürmer: "In der Rückrunde müssen wir richtig durchstarten. Wir dürfen keine Punkte mehr liegen lassen!" Zum Hinrundenabschluss gegen Hertha soll nun eine Serie gestartet werden.

Zu seinem als sicher geltenden Wechsel zum Rivalen aus München wollte Lewandowski weiterhin keinen Kommentar abgeben.

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