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In Bremen werden die Bayern mit Beifall empfangen, was Karl-Heinz Rummenigge nachdenklich macht. Die Marke Bayern müsse noch internationalisiert werden.

München. Beim Spiel in Bremen wurden die Münchner mit Beifall empfangen, was Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge nachdenklich macht. Die Marke FC Bayern München müsse noch internationalisiert werden, die Klub-WM sei deshalb wichtig. Am 6. August 2014 bestreitet der Rekordmeister außerdem eine Partie gegen die MLS ALL-Stars in Portland.

Der FC Bayern spielt derzeit alles in Grund und Boden und zeigt dabei auch häufig noch Fußball zum Zungeschnalzen. Deshalb sind die Münchner deutlich beliebter als noch vor einigen Jahren.

"Ich habe noch Zeiten mitbekommen, da hat der Bus noch Steine abbekommen. Samstag wurden wir in Bremen zum ersten Mal mit Beifall empfangen. Das hat mich ein bisschen nachdenklich gemacht. Der Respekt und die Sympathiewerte waren nie höher als heute", sagte Rummenigge dazu der Bild.

Rummenigge: Klub-WM wichtig

Obwohl es für den FC Bayern finanziell und sportlich rund läuft, möchten die Münchner noch mehr. "Wir müssen die Marke internationalisieren", meinte der 58-Jährige. Deshalb werden die Bayern auch die Partie in Portland bestreiten. Die Münchner werden sehr wahrscheinlich sogar eine ganze Woche in Amerika verbringen, um den Klub dort zu präsentieren.

"Aktuell gehört die Marke FC Bayern zu den Top fünf in der Fußballwelt. Aber wir haben auch große Konkurrenten, die nicht schlafen. Manchester United, Real Madrid, Barcelona - die betreiben auch großen Aufwand, sind weltbekannt. Wir dürfen nicht mehr nur in Dortmund, Schalke oder Leverkusen unsere Konkurrenten sehen, sondern müssen sie in ganz Europa sehen", erklärte Rummenigge.

Deshalb sei für die Bayern auch die Klub-WM wichtig. "Noch ist die Klub-WM in Deutschland nicht so hoch bewertet. Aber sie ist in Asien, Afrika, Südamerika extrem hoch bewertet. Die Klub-WM ist von weltweiter Wahrnehmung und ist fürs Image sehr gut", so Rummenigge.

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