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Der 21-Jährige vergleicht die Spielphilosophien der beiden Fußballlehrer. Dabei hat er für beide Coaches ein Lob übrig. Außerdem spricht er über das Spiel gegen seinen Ex-Klub.

Unterföhring. Mario Götze, Stürmer des Bundesligisten FC Bayern München, kennt und schätzt die unterschiedlichen Trainer-Philosophien von Jürgen Klopp und Pep Guardiola.

"Ich glaube, Jürgen Klopp hat die Philosophie zu kontern, das Konterspiel zu verfeinern und schnelle Angriffszüge zu spielen. Bei Pep Guardiola geht es viel um Ballbesitz, ein Spiel zu dominieren und möglichst hohes Pressing zu spielen", sagte Götze in einem Exklusiv-Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD: "Ich denke, da gibt es ein paar Unterschiede in der Philosophie. Beide sind sehr gut, und machen es auf ihre Art und Weise."

Götze: Einwechselung gegen BVB war unangenehm

Das letzte Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Trainer Jürgen Klopp bleibt dem Nationalspieler wohl mit gemischten Gefühlen in Erinnerung. "Für mich persönlich war es natürlich ein besonderes Spiel. Ich habe mich gefreut, obwohl es nicht sehr angenehm war, eingewechselt zu werden, wenn das ganze Stadion pfeift", sagte Götze, der mit seinem Tor die BVB-Niederlage einleitete: "Im Endeffekt war ich froh, dass wir das Spiel gewonnen haben und den Abstand vergrößern konnten. Auch wenn es nicht einfach war, war es ein Moment, den ich nicht so schnell vergessen werde."

Götze kommt nach seinen Verletzungen immer besser in Fahrt. Er absolvierte mittlerweile 17 Pflichtspiele für die Bayern, und sammelte dabei elf Scorerpunkte (6 Tore, 5 Vorlagen).

EURE MEINUNG: Kloppo oder Pep? Wer ist für euch der bessere Trainer?

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