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Max Meyer: Trikot-Küsse "lächerlich und fragwürdig"

Der Youngster hat sich im Schalker Kader etabliert, traf in zwölf Saisoneinsätzen dreimal. Trikot-Küsser und das Bubi-Image gefallen ihm allerdings überhaupt nicht.

Gelsenkirchen. Mit gerade einmal 18 Jahren gehört Supertalent Max Meyer bereits zu einer der festen Größen beim FC Schalke 04. Erst kürzlich hat er einen neuen Vertrag bis 2018 bei den Königsblauen unterschrieben.

"Die Perspektive war ein Thema", beschreibt der 18-Jährige im Interview mit der Sport Bild den Hauptgrund für seine Vertragsverlängerung. Im Vordergrund steht für das Mittelfeld-Juwel, "dass Schalke auf die eigenen Talente und junge Spieler setzt". Neben Spielpraxis möchte Meyer, für den die Meisterschaft aufgrund der Überlegenheit des FC Bayern München nicht im Fokus liegt, "jede Saison international spielen."

Keine Lust zum Küssen

Das Bubi-Image, das jungen Spieler zumeist anhaftet, ist ihm zuwider. "Ich bin volljährig. Das Bubi-Image ist bei mir nicht mehr angebracht", so Meyer. Nach seinem Auszug am vergangenen Wochenende stehe er nun "auf eigenen Beinen."

Auch im Hinblick auf das, gerade bei jungen Spielern beliebte, Küssen des Trikots hat der Youngster bereits seine ganz eigene Meinung: "Ich finde es lächerlich und fragwürdig", kritisiert er das weitverbreitete Phänomen: "Das Emblem kann einer küssen, der mit 30 Jahren noch immer im selben Verein spielt."

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