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Im Pokal avancierte der Mittelfeldspieler zum Matchwinner der Hamburger, vom Trainer gibt es deshalb ein dickes Lob. Ilicevic selbst fühlt sich so gut wie selten zuvor.

Hamburg. Zehn Minuten nach seiner Einwechslung erzielte Ivo Ilicevic im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den 1. FC Köln das entscheidende Tor zum 2:1-Sieg für den Hamburger SV. Von Trainer Bert van Marwijk gab es nun ein dickes Lob.

"Ivo ist ein Naturtalent. Ein Mann mit einer ganz großen Technik. Er denkt nicht viel nach", sagte van Marwijk der MOPO.

Für Ilicevic war der Treffer besonders wichtig. Schließlich hat sich der Kroate, der 2011 vom 1. FC Kaiserslautern zum HSV kam, in der Vergangenheit immer wieder mit Verletzungen herumgeplagt.

Ilicevic: "Dann bleibe ich gerne noch länger"

"Die zurückliegenden zwei Jahre waren für mich nicht einfach. Nun fühle ich mich so gut wie schon lange nicht mehr. Das sieht man dann auch auf dem Platz", erklärte der 27-Jährige.

Und weiter: "Ich haben noch anderthalb Jahre Vertrag. Läuft es so weiter, bleibe ich auch gerne noch länger. Doch das ist jetzt erst einmal nicht wichtig. Ich will spielen, am liebsten auch immer von Beginn an. Wenn der Trainer es anders sieht, versuche ich ihn eben als Joker zu überzeugen."

Diese Saison absolvierte Ilicevic sechs Pflichtspiele für die Norddeutschen. Das Tor gegen Köln war sein erster Saisontreffer.

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