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In Hoffenheim könnten die Tage für den Stammtorwart vorerst gezählt sein. Grahls Leistung gegen Schalke hat seinem Trainer imponiert. Er denkt darüber nach, die Rollen zu tauschen.

Sinsheim. Nach zuletzt schwachen Auftritten durfte der bisherige Torwart von 1899 Hoffenheim, Koen Casteels, beim überzeugenden 3:1-Achtelfinalsieg im DFB-Pokal gegen den FC Schalke 04 nur zuschauen. Nun überlegt Trainer Markus Gisdol, ob Ersatzmann Jens Grahl auch in der Bundesliga das Tor der Kraichgauer hütet.

Ursprünglich war vorgesehen, dass Casteels am Wochenende gegen Eintracht Frankfurt wieder zwischen die Pfosten zurückkehrt.  Die souveräne Leistung Grahls bringt Gisdol nun aber ins Grübeln. "Ich weiß nicht, was am Samstag ist", gab der Trainer nach dem Einzug ins Viertelfinale bei Bild zu: "Jens hat eine gute Leistung gezeigt und gut dirigiert."

Lob von Wiese

Grahl selbst sieht die Situation im Tor der Hoffenheimer eher gelassen: "Ich gebe weiter im Training Gas, den Rest entscheidet der Trainer."

Sogar der ausgemusterte Tim Wiese schaltete sich in die Diskussion ein. "Ein ganz starker Auftritt von Jens", lobte der 31-jährige in der Bild den Vertreter.

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