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Nürnberg findet unter Verbeek nicht in die Spur - langsam müssen Punkte her. Sportchef Bader kündigt Neuzugänge im Winter an, der Trainer steht nicht zur Debatte.

Nürnberg. Der 1. FC Nürnberg bleibt auch am 14. Bundesliga-Spieltag weiter ohne Erfolg - der Negativrekord ist damit eingestellt. Eine Wende ist für den Tabellen-17. trotz neuem Betreuer nicht in Sicht. Unter Gertjan Verbeek holten die Franken in fünf Begegnungen nur zwei Zähler. Wird diese Negativspirale bald zu einem mentalen Problem?

Der Niederländer wiegelt im Kicker ab: "Ich habe keine Angst, dass es das wird." Dass seine Elf das Spiel in Leverkusen fast wehrlos aus der Hand gab, blieb ihm nicht verborgen. "Nach dem 0:1 habe ich ein Nürnberg gesehen, das ich nicht sehen will."

Am Freitag müssen im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 unbedingt Punkte her, um die Konkurrenz im Abstiegskampf nicht frühzeitig enteilen zu lassen. Verbeek weiß um den Ernst der Lage: "Wir können uns nicht mehr viel erlauben."

Liste mit potenziellen Neuzugängen

Nach der Winterpause könnten bei diesem Vorhaben zahlreiche neue Kräfte aushelfen. Sportdirektor Martin Bader signalisierte Handlungsbereitschaft: "Wir werden uns nicht scheuen, im Winter nachzulegen." Derzeit sei er dabei, potenzielle Verstärkungen auszumachen: "Wir arbeiten Tag und Nacht und haben inzwischen eine lange Liste von unterschiedlichsten Spielern für alle Mannschaftsteile."

Für den Trainerposten dagegen sind keine Veränderungen angedacht, wie Bader bekräftigte. Er habe trotz misslungenem Start keine Zweifel an Verbeeks Fähigkeiten, wenn er sehe "was und wie er trainiert und wie sich die Spieler an das klammern, was er sagt."
 
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