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Erst die Klatsche gegen United, anschließend Wut-Rede und Krankenhaus: Leverkusens Sportchef musste den Strapazen Tribut zollen, doch er ist auf dem Weg der Besserung.

Leverkusen. Das 3:0 von Bayer Leverkusen gegen den 1.FC Nürnberg wurde von der Meldung überschattet, dass Sportdirektor Rudi Völler im Krankenhaus liegt. Doch der frühere Bundestrainer könnte nun schnell die Klinik wieder verlassen.

"Nach Stand der Dinge kommt mein Rudolf noch am Montag aus dem Krankenhaus", sagte Ehefrau Sabine gegenüber der Bild. Noch am frühen Sonntagabend stellte sich die Situation anders dar: "Er hat noch starke Schmerzen und bekommt Medikamente."

Sieg als Medizin

Der 53-Jährige war eigentlich auf dem Weg ins Stadion, als er unverhofft Schweißausbrüche und Schmerzen zu beklagen hatte. Mit Verdacht auf eine Nierenkolik musste er in die Klinik. Ein operativer Eingriff war nicht ausgeschlossen, doch die Nierensteine lösten sich auf natürliche Weise.

Die Spieler schickten Völler nach dem Dreier gegen Nürnberg die besten Genesungswünsche: "Meine Treffer sind Gute-Besserungs-Grüße für unseren Sportchef. Gut, dass wir für ihn gewinnen konnten", so Heung-Min Son, der doppelt traf.

EURE MEINUNG: Musste Rudi Völler für die turbulente Woche Tribut zahlen?

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