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Christian Streich: "Schade, dass die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt wurde"

Der SC Freiburg hat lange mit Borussia Mönchengladbach mitgehalten und eine starke Partie gespielt. Das sieht auch Christian Streich so, der mit dem Unparteiischen hadert.

Mönchengladbach. Das Team von Lucien Favre hat den nächsten Sieg vor heimischem Publikum eingefahren und damit den vierten Tabellenplatz gefestigt. Der SC Freiburg präsentierte sich als ebenwürdiger Gegner in einer phasenweise recht zähen Partie.

"Das war ein schweres Stück Arbeit gegen eine gute Mannschaft. Es ist schwer, gegen diese Mannschaft ein Tor zu schießen. Mit dem 1:0 sind wir zufrieden", analysierte Fohlen-Coach Lucien Favre nach dem Abpfiff.

Es war bereits der siebte Heimtriumph in dieser Saison und der fünfte Sieg der Fohlen in Folge. Für den SC Freiburg war es nach zwei Siegen in Folge eine unglückliche Niederlage.

"Wir haben es gegen den Ball außergewöhnlich gut gemacht"

Christian Streich nach dem Spiel: "Wir haben es gegen den Ball außergewöhnlich gut gemacht. In der Umschaltbewegung haben wir oft zu direkt gespielt, wo zwei Ballkontakte angebracht gewesen wären."

Außerdem haderte der Coach der Breisgrauer mit dem Unparteiischen Robert Hartmann: "Schade, dass die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt wurde, als Stranzl Kerk im Strafraum umgegrätscht hat."

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