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Bayer 04 Leverkusen: Sportdirektor Rudi Völler mit Nierenkolik im Krankenhaus

Leverkusen-Sportdirektor Völler liegt mit einer Nierenkolik im Krankenhaus. Seine Spieler widmeten ihm den Erfolg gegen Nürnberg.

Leverkusen. Die Nachricht über den Krankenhausaufethalt von Rudi Völler hatte Bayer 04 Leverkusen am Samstag kurz vor dem Heimspiel des Champions-League-Teilnehmers gegen den 1. FC Nürnberg (3:0) bekannt gegeben.

Karl-Heinrich Dittmar, Leiter der medizinischen Abteilung der Werkself, habe zwei Nierensteine beim 53-Jährigen kontrolliert, erklärte Bayer-Geschäftsführer Michael Schade dem Kölner Express: "Einer ist gutartig, der andere nicht. Nun muss man abwarten, wie er behandelt wird."

Bayers Kommunikations- und Mediendirektor Meinolf Sprink hatte dem SID erklärt: "Es geht um Nierensteine, die drücken und in irgendeiner Form da herauswollen. Er hat eine normale Kolik erlitten, es besteht keinerlei Gefahr. Aber es ist schmerzhaft."

Drei Punkte für Völler

Völler hatte sich laut Auskunft Bayers am Samstagmorgen nach Schmerzen bei der Anfahrt zum Spiel bei Dittmar in Behandlung begeben. Er wurde ins Klinikum Leverkusen eingewiesen.

Den Sieg gegen Nürnberg widmeten die Spieler ihrem Sportchef. "Die Tore sind auch Genesungswünsche für Herrn Völler. Schön, dass wir für ihn gewinnen konnte", sagte der zweifache Torschütze Heung-Min Son. Und Gonzalo Castro erklärte: "Ich hoffe, dass wir Rudis Schmerzen mit dem Sieg etwas lindern konnten."

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