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Sportlich läuft es beim deutschen Rekordmeister hervorragend. Ärger gab es zuletzt nur bezüglich der Maulwurfaffäre. Ein Angestellter gab Interna an die Öffentlichkeit.

München. Vor dem Heimspiel des FC Bayern München gegen Eintracht Braunschweig hat Pep Guardiola die Suche nach dem Maulwurf für beendet erklärt. Vielmehr setzt er auf die Vernunft seiner Mannschaft.

"Ich habe keine Zeit herauszufinden, welcher Spieler oder welche Person im Verein etwas weitergesagt hat. Für mich ist das Thema jetzt vorbei", so Guardiola auf der Pressekonferenz vor der Partie des 14. Spieltags. Er konzentriere sich zu 100 Prozent auf die Partie gegen den Aufsteiger aus Braunschweig.

Guardiola leistet Überzeugungsarbeit

Zuletzt gerieten immer wieder Informationen über die Aufstellung des Triplesiegers an die Öffentlichkeit. Guardiola war darüber wenig erfreut und appellierte kürzlich nochmals an seine Mannschaft. "Ich habe versucht, meine Mannschaft zu überzeugen, dass das, was wir besprechen, unter uns bleibt."

Nicht zum ersten Mal. "Wir haben drei, vier Mal drüber gesprochen", bestätigt der Coach. Es sei nicht vorteilhaft, wenn der Gegner bereits im Vorfeld wisse, mit welcher Mannschaft die Bayern in eine Begegnung gehen. "Wenn es dann immer noch passiert, muss ich eben damit leben", legt der Spanier die für ihn leidige Thematik endgültig zu den Akten.

EURE MEINUNG: Wer ist der Maulwurf in den Reihen der Bayern?

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