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Trotz seiner Patzer bleibt Mielitz die Nummer eins der Grün-Weißen. Sein Trainer sieht keinen Bedarf, den Torhüter zu wechseln. Eine Einsatzgarantie gibt es aber nicht.

Bremen. Im Spiel gegen den FSV Mainz 05 patzte Sebastian Mielitz gleich doppelt. Robin Dutt stärkt ihm nun den Rücken. Der Trainer von Werder Bremen sieht keinen Bedarf, ihn als Stammkeeper abzusetzen.

"Er ist die Nummer eins, keine Frage", sagte Dutt bei einer Pressekonferenz. Er fügte aber auch hinzu: "Wenn ich irgendwann einen Gedanken habe, den Torhüter zu wechseln, werde ich ihn hier aber nicht verraten."

Ob der 24-Jährige am Wochenende den Kasten der Bremer hüten wird, verriet er jedoch nicht. "Ich habe mich nie zu Aufstellungsfragen geäußert", erklärte Dutt und fügte an: "Dies gilt auch für die Torwart-Position. Das bleibt bis zum Spieltag in meinem Kopf."

"Wer kann schon hinter das Äußere schauen?"

Wie Mielitz mit der Kritik an seiner Person umgeht, kann der Trainer nicht einschätzen: "Wer kann schon hinter das Äußere schauen? Wir haben mit ihm gesprochen, um ein Gefühl zu bekommen." Der Trainer der Bremer weiß aber auch, dass es "schwer zu sagen ist, wie es innerlich um Mielitz bestellt ist."

Mielitz löste im Sommer 2012 Tim Wiese als Nummer eins in Bremen ab. Zuletzt stärkte ihn ausgerechnet sein Vorgänger in der Bild: "Jeder Torwart kassiert irgendwann solche Dinger. Da darf man sich nicht verrückt machen lassen. Es gibt ein nächstes Spiel", so Wiese.

EURE MEINUNG: Kann Sebastian Mielitz nach seinen Patzern wieder an seine Bestleistungen anknüpfen?

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