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Der Braunschweiger Trainer regt sich über die eigene Stadionregie auf. Das Einblenden der Ergebnisse von direkten Konkurrenten würde die Mannschaft zu sehr beeinflussen.

Braunschweig. Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht wurde bei der 0:1-Niederlage gegen den SC Freiburg bereits zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Tribüne geschickt, weil er vor dem Tor des Tages den Ball im Seitenaus sah. Der zweite Aufreger des 40-Jährigen richtete sich gegen die eigene Stadionregie, die Ergebnisse der Konkurrenz einblendete.

"Ich kann nicht verstehen, warum Zwischenstände aus anderen Stadien eingeblendet werden", echauffierte sich Lieberknecht bei Bild: "Meinst du, die Spieler gucken da nicht hin? Da macht Nürnberg gegen Wolfsburg den Ausgleich und bei uns fallen alle tot um."

"Alle genauso doof!"

Dass dies in fast allen Profi-Stadien so gehandhabt wird, beruhigte den Aufstiegstrainer nicht. Lieberknecht: "Die sind alle genauso doof! Ich bin da altbacken, und das ist auch gut so."

Lieberknechts Team steckt derweil tief im Tabellenkeller fest. Mit acht Punkten aus 13 Spielen ist Braunschweig Letzter.

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