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Die Bremer holen den japanischen Offensivspieler Yoichiro Kakitani vorerst nicht. Sie können die geforderte Ablösesumme offenbar nicht aufbringen.

Bremen. Der SV Werder Bremen ist vorerst nicht mehr an einer Verpflichtung des japanischen Offensivspielers Yoichiro Kakitani interessiert. Der Grund: Die Ablösesumme soll zu hoch für den Bundesligisten sein.

Bereits seit einiger Zeit lässt Werder Bremen den offensiven Mittelfeldspieler von Cerezo Osaka beobachten, nun dementiert Geschäftsführer Thomas Eichin einen möglichen Transfer gegenüber dem Kicker: "Ich kenne diesen Spieler, doch momentan ist er für uns kein Thema."

Grund dafür soll die geforderte Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro sein. Eine Summe, die die Bremer aufgrund der selbst auferlegten Sparmaßnahmen nicht aufbringen wollen, so japanische Medien.

Diese betitelten den 23-Jährigen zuletzt als "neuen Kagawa", nachdem er in der laufenden Saison in der J-League in 31 Spielen 18 Tore erzielte und damit das Interesse verschiedener Bundesligisten geweckt haben soll. Neben Werder Bremen soll Kakitani unter anderem auch Borussia Dortmund angeboten worden sein.

 

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