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Marcell Jansen kann sich ein Karriereende beim HSV vorstellen. Ein Wechsel ins Ausland lockt ihn nur bedingt, schließlich sei die Bundesliga so stark.

Hamburg. Beim DFB klopft Marcell Jansen an der ersten Elf an, beim Hamburger SV ist er Stammspieler. Ein Wechsel ins Ausland ist für ihn trotz der internationalen Abwesenheit des Bundesliga-Dinos nur schwer vorstellbar:

"Das hat doch alles Vor- und Nachteile. Die Bundesliga im Ganzen ist doch überragend", erklärte Jansen der Hamburger Morgenpost: "Wenn du dagegen Topspiele aus anderen Ländern siehst, dann braucht sich die Bundesliga nicht verstecken."

"Ich war nie auf der Flucht"

Jansen, der noch bis 2015 an den HSV gebunden ist, steht trotz der sportlichen Misere zu seinem Verein: "Man muss aber auch nicht nach zwei, drei weniger guten Jahren schlecht über alles denken", so der Linksverteidiger, der den vergangenen Spielzeiten auch positives abgewinnen kann: "Im Abstiegskampf entscheidend mitbeizutragen, mit Einsatz, Kampf und wichtigen Toren wie in der Saison 2011/12, das habe ich mitgenommen und das hat mich auch reifen lassen."

Jansen läuft seit seinem Wechsel 2008 von den Bayern für den HSV auf. Er kann sich sogar ein Karriereende in der Hansestadt vorstellen: "Wer weiß? Ich bin bald sechs Jahre in Hamburg. Das zeigt doch, ich war nie auf der Flucht."

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