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Lasogga ist beim HSV eingeschlagen: Im Sommer ist die Geschichte allerdings beendet. Herthas Sportdirektor Preetz holt den Sturmtank zurück in die Hauptstadt.

Hamburg. Pierre-Michel Lasogga - ein Name, der beim Hamburger SV für Tore steht. Trotz schwankenden Mannschaftsleistungen ist der von Hertha BSC ausgeliehene Angreifer seit Wochen der Lichtblick im Spiel. Das Problem: Die Nordlichter haben ihn von Hertha BSC ohne Kaufoption ausgeliehen.

Schon jetzt hält Lasogga bei acht Saisontoren. Die Bereitschaft der Hauptstädter ihn auch danach beim HSV spielen zu lassen, ist dadurch hinüber. Herthas Manager Michael Preetz hat via Bild Stellung zur Personalie bezogen: "Es ist ein Leihgeschäft ohne Kaufoption! Wir werden nächsten Sommer eine andere Situation haben – wenn Pierre komplett fit zurückkehrt."

In Hamburg würde man ihn nur ungern abgeben, wie Sportchef Oliver Kreuzer im NDR Sportclub bestätigte: "Natürlich ist es das Ziel, dass wir Pierre über die Saison hinaus in Hamburg halten." Preetz beharrte indes darauf, dass er das Sturmtalent im Sommer 2014 wieder in Berlin begrüßen wird.

"Konnten ihm nicht bieten, was er brauchte"

Der 46-Jährige erklärte auch, warum die Leihe überhaupt möglich war: "Lasogga ist nach langer Verletzung zu uns gestoßen, als die Mannschaft funktioniert hat. Wir konnten ihm nicht bieten, was er gebraucht hat – Spielpraxis!"

Die bekommt er beim Hamburger SV und nutzte sie eindrucksvoll. Bei der 3:5-Niederlage am vergangenen Spieltag bei Bayer Leverkusen traf Lasogga doppelt. Seine Auswärtstreffer fünf sowie sechs, damit ist er der erfolgreichster Stürmer auf des Gegners Platz.

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