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Bayerns Uli Hoeneß zu Schweinsteigers Verletzung: "Eine Katastrophe"

Die Notwendigkeit, einen weiteren Eingriff am Sprunggelenk des Bayern-Stars vorzunehmen, hat in München für Bestürzung gesorgt. Die OP soll wohl in den nächsten Tagen stattfinden.

München. Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat schockiert auf die Verletzung von Bastian Schweinsteiger reagiert. Angeblich soll der 29-Jährige noch in dieser Woche operiert werden. Sportvorstand Matthias Sammer hofft, dass der Nationalspieler dadurch langfristig beschwerdefrei sein wird.

"Für Bastian ist das sehr schlimm, er hatte sich ja eben erst wieder herangekämpft. Und jetzt dieser Rückschlag, das ist eine Katastrophe", sagte Hoeneß der tz. Er denke "nur an den Spieler, weniger an den Verein an sich", führte der 61-Jährige aus, der überzeugt ist, dass die Mannschaft den Verlust des Mittelfeldstrategen "kurzfristig kompensieren" kann.

OP-Termin weiter offen

Nach Informationen von Bild soll die Operation schnell über die Bühne gehen. Sammer dementierte allerdings eine Einigung auf einen genauen Termin: "Es gibt noch Gespräche. Da gehört der Spieler dazu, der Arzt dazu, ein möglicher Operateur dazu, von Bayern München jemand dazu. Und dann trifft man Entscheidungen: wo, wann und wie."

Laut dem Sportvorstand werde der Eingriff vorgenommen, um "ihm das Leben durch die OP wieder etwas leichter" zu machen. Schweinsteiger hatte sich bereits in der Sommerpause am Sprunggelenk operieren lassen. Am gerichteten Gelenk hat sich allerdings eine Verknöcherung gebildet. Die Hinrunde ist für Schweinsteiger damit gelaufen.

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