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Der 5:3-Sieg von Bayer Leverkusen gegen den HSV hat wieder einmal die Heimstärke der Werkself untermauert. Besonders im Rampenlicht stand der Koreaner Heung-Min Son ...

Leverkusen. Der 5:3-Sieg von Bayer Leverkusen gegen den Hamburger SV fällt unter die Kategorie, "Ausgerechnet-Sieg". Denn Spieler des Spiels war Heung-Min Son, der mit seinen drei Toren und einer Vorlage eine bärenstarke Leistung ablieferte.

Denn gegen seinen ehemaligen Verein, den HSV, der im Sommer 10 Millionen Euro Ablöse aus Leverkusen für Son kassierte hatte, hat sich der Koreaner aus der Krise geschossen.

Heung-Min Son hatte seit dem ersten Spieltag gegen den SC Freiburg nicht mehr getroffen, gegen den HSV machte er jetzt drei Buden. Dementsprechend glücklich zeigte sich der 21-Jährige nach dem Spiel: "Das war der perfekte Tag für mich. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Aber natürlich bin ich auch ein bisschen traurig", so Son gegenüber Bild.

"Heute hat er gezeigt, dass er ein Großer ist"

Von seinem Trainer Sami Hyypiä, der trotz fehlender Tore immer wieder auf den Koreaner gesetzt hatte, gab es nach dem Spiel ein dickes Lob: "Heute hat er gezeigt, dass er ein Großer ist."

Während es bei Bayer hervorragend läuft, brennt es beim HSV lichterloh. Mit nun 29 Gegentoren ist man die Schießbude der Liga, besonders Rechtsverteidiger Heiko Westermann agierte mehrmals unglücklich gegen den flinken Koreaner, wie er sich nach dem Spiel auch eingestand: "Das war eines der schlechtesten Spiele meiner Karriere. Ein scheiß Nachmittag für mich, ein sensationeller für Son."

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