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Operation bei Schweinsteiger wird "kein leichter Eingriff"

Die Nachricht von Bastian Schweinsteigers erneuter Knöchelverletzung schockte am Freitag nicht nur die Fans des FC Bayern München. Fällt der Mittelfeldspieler noch länger aus?

München. Bastian Schweinsteiger verpasste in den letzten Monaten viele Spiele des FC Bayern München oder der Nationalmannschaft. Gerade erst kämpfte er sich zurück auf den Platz und knüpfte an seine guten Leistungen vor der Verletzung an.

Nun ist der Münchener erneut verletzt und muss sich wieder am Sprunggelenk operieren lassen. Dr. Müller-Wohlfahrt, Vereinsarzt von Bayern München, erklärt die Verletzung am Freitag: "Es wurde eine zunehmende Verknöcherung im Bereich des rechten Sprunggelenkes festgestellt, dies hat zu einer mechanischen Sehnenreizung geführt."

"Es wird kein leichter Eingriff"

Diese Verletzung soll nun also wieder operiert werden. Bereits im Juni musste der deutsche Nationalspieler unters Messer, doch dabei schien nicht alles glatt gelaufen zu sein. Ein leichter Eingriff wird es wohl auch dieses Mal nicht.

"Das ist kein einfacher Eingriff! Wenn bei Schweinsteiger früher schon einmal freie Gelenkkörper am Sprunggelenk entfernt worden sind, hat er offenbar eindeutig einen Verschleiß, der zur Verkalkung führt. Schweinsteiger kann durchaus für mindestens ein Vierteljahr ausfallen", sagte der Münchner Orthopädie-Spezialist Dr. Martin Marianowicz gegenüber der Bild.

Schweinsteiger erklärte am Freitag, dass er bereits die letzten Wochen unter Schmerzen gespielt hat. "Ich habe es immer wieder versucht, bin jetzt aber an einem Punkt angelangt, an dem sich ein operativer Eingriff nicht mehr vermeiden lässt. Ich hoffe, dass ich nach der OP wieder komplett schmerzfrei Fußball spielen kann", so der Mittelfeldspieler.

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