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Erneute Sprunggelenks-OP bei Schweinsteiger

Wie der Verein am Freitagvormittag bekannt gab, ergaben sich nach dem Eingriff im Sommer Komplikationen, der 29-Jährige kann nicht mehr trainieren.

München. Bastian Schweinsteiger vom FC Bayern München muss erneut operiert werden. Dies gab der Verein am Freitag in einer Pressemitteilung bekannt. Bereits im Sommer war ein Eingriff am Sprunggelenk des 29-Jährigen vorgenommen worden, daraus ergaben sich jetzt chronische Probleme.

"Im Verlauf der Kontrolluntersuchungen in den zurückliegenden Wochen wurde bei Bastian Schweinsteiger eine postoperativ zunehmende Verknöcherung im Bereich des rechten Sprunggelenkes festgestellt", sagte Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt. Eine "mechanische Sehnenzeizung" sei die Folge gewesen, die ein Training mittlerweile unmöglich macht.

Dauer der Pause unbekannt

Er habe wochenlang unter Schmerzen gespielt, so Schweinsteiger: "Ich habe es trotzdem immer wieder versucht, bin jetzt aber an einem Punkt angelangt, an dem sich ein operativer Eingriff nicht mehr vermeiden lässt."

Die Operation soll in Kürze vorgenommen werden, wie lange der Nationalspieler ausfallen wird, steht noch nicht fest.

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