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Werders Offensivmann ist momentan nicht aus dem Spiel der Grün-Weißen zu denken. Über einen neuen Vertrag wird aber noch nicht gesprochen.

Bremen. Auf Werder Bremens Manager Thomas Eichin kommt angesichts sieben im kommenden Sommer auslaufender Verträge eine Menge Arbeit zu. Dazu gehört auch Aaron Hunt, der sich nun noch etwas Zeit erbat - Gespräche soll es erst 2014 geben.

Gegenüber der Bild bestätigte Eichin: "Ich begrüße, dass er nicht sagt: Jetzt ein neuer Vertrag, oder ich bin weg. Er hat die gleichen Ziele wie ich auch. Ich habe das Gefühl, dass Aaron gerne bleiben würde." Aus finanzieller Sicht könnte dies für die Hanseaten jedoch zum Problem werden, fehlten zuletzt doch die Einnahmen aus dem internationalen Geschäft.

Deutlich weiter ist der Manager bei einem anderen Eigengewächs – Sebastian Mielitz. "Wir haben erste Gespräche geführt, da sieht es ganz gut aus. Seine Formkurve geht nach oben. Wir sind sehr zufrieden und setzen auf ihn als unsere Nummer eins", äußerte sich Eichin auch in dieser Personalie klar.

Sechs sollen weg

Weniger verheißungsvoll sieht es bei Aleksandar Ignjovski, der unter Robin Dutt weniger Spielanteile erhält als noch in der Vorsaison, aus. Erste Gespräche habe es bereits gegeben, auch hier soll es aber keinen Schnellschuss geben: "Wir müssen abwarten, welche Rolle er bei uns spielen wird."

Keine Rolle spielen aktuell Philipp Bargfrede, Tom Trybull, Aleks Stevanovic und dessen Bruder Predrag – sie alle bekommen wohl keinen neuen Vertrag. Weitere Arbeit wartet auf den Manager zudem in den Personalien Mateo Pavlovic (soll verliehen werden), Joseph Akpala (aktuell verliehen, soll verkauft werden) und den beiden Rückkehrern Niclas Füllkrug und Johannes Wurtz (beide in die zweite Liga verliehen).

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