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Der frühere Spieler und Trainer der Hamburger ist über den Imageverlust des Klubs entsetzt. Er hält zur Initiative "HSV Plus".

Hamburg. In der Öffentlichkeit gibt der Hamburger SV regelmäßig ein schlechtes Bild ab. Der frühere Spieler und Trainer des HSV, Thomas Doll, kann es kaum noch mit ansehen. Deshalb schließt er sich der Initiative "HSV Plus" an.

"Mir blutet das Herz, wenn ich sehen muss, wie das Ansehen meines Vereins weiter sinkt. Ich kann das nicht mehr mit ansehen. Das ist nicht mehr mein HSV", sagte Doll der MOPO.

Doll pro "HSV Plus"

Vor allem die permanente Unruhe in Aufsichtsrat und Vorstand sind dem 47-Jährigen ein Dorn im Auge. Deshalb schlägt er sich auf die Seite der Initiative "HSV Plus", die beispielsweise die Ausgliederung der Profis aus dem Verein anstrebt.

Doll lief von 1990 bis 1991 und von 1998 bis 2001 für die Norddeutschen auf. Zwischen 2002 bis 2007 trainierte der frühere Offensivspieler zunächst die zweite Mannschaft des HSV, anschließend die Profis.

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