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Der BVB-Neuzungang hofft, dass sein Teamkollege nach der Saison nicht den Erzrivalen aus München verstärkt. Zudem erklärt Aubameyang, warum er PSG im Sommer absagte.

Dortmund. Am Ende der Saison läuft der Vertrag von Robert Lewandowski bei Borussia Dortmund aus. Wenngleich der Pole bezüglich seiner Wechselabsichten stets ausweicht, halten sich die Gerüchte um einen Wechsel zum FC Bayern München hartnäckig. Pierre-Emerick Aubameyang würde das bedauern.

"Wenn er geht, lieber zu Barcelona als zu Bayern", sagte der Nationalspieler Gabuns zu beIN Sport. Denn so würde der Torjäger nicht ausgerechnet den größten Widersacher in der Bundesliga verstärken.

Für Aubameyang selbst war der BVB nach fünf Saisionen in der Ligue 1 karrieretechnisch die beste Lösung. "Die Perspektive hat mich mehr interessiert. Zudem wollte ich Frankreich verlassen, einen Tapetenwechsel vollziehen." Dabei wäre ein Verbleib durchaus reizvoll gewesen.

"Es gab Kontakt zu PSG"

Vergangene Transferperiode zeigte unter anderem der französische Topklub Paris Saint-Germain Interesse. "Es gab persönlichen Kontakt zu PSG", bestätigte der 24-Jährige. "Sie haben große Namen in ihren Reihen, zeigen tollen Fußball. Das Projekt erschien mir zu riesig. Deshalb suchte ich eine andere Herausforderung."

In der Bundesliga läuft es bislang sehr gut für ihn: In allen elf Partien kam er zum Einsatz, steuerte sieben Treffer sowie zwei Vorlagen bei. Auch in den drei Champions-League-Begegnungen stand er auf dem Platz, wurde zweimal ein- und einmal ausgewechselt, blieb allerdings noch ohne Torerfolg.
 
EURE MEINUNG: Wohin geht Lewandowski im Sommer? Oder bleibt er doch noch beim BVB?

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