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Für den Routinier der Berliner wird es definitiv eine besondere Partie werden. Fast sieben Jahre trug er das Trikot der Knappen - nun trifft er mit dem Aufsteiger auf den Ex-Klub.

Berlin. Im Sommer soll Schluss sein für Levan Kobiashvili mit dem Profi-Fußball. So ist zumindest aktuell der Stand der Dinge. Bis dahin hat der Georgier aber noch einiges vor. Zunächst trifft er am elften Spieltag der Bundesliga mit seinem aktuellen Klub Hertha BSC auf den FC Schalke 04.

"Spiele gegen Schalke 04 sind für mich immer etwas Besonderes", gesteht Kobiashvili den Ruhrnachrichten. "Auch nach meinem Wechsel zur Hertha verfolge ich die Schalke Entwicklung intensiv. Ich habe den Verein nie vergessen."

Über 400 Spiele im deutschen Oberhaus hat er mittlerweile auf dem Buckel, bestritt dazu 100 Länderspiele für sein Heimatland Georgien. "Und ich habe immer noch Riesenspaß am Fußball", bestätigt der Linksfuß.

Spaß am Fußball nie verloren

Zuletzt stand er gegen Gladbach erstmals wieder in der Startelf. Bis zur verletzungsbedingten Auswechslung in der 60. Minute zeigte Kobiashvili im defensiven Mittelfeld eine tadellose Leistung.

Nicht nur bei ihm persönlich, sondern bei der ganzen Berliner Mannschaft läuft es im Moment. Das sei kein kein Grund für Höhenflüge. "Unser Ziel bleibt erstmak der Klassenerhalt, auch wenn wir momentan Fünfter sind", sagt er voller Demut.

Zu frisch sind die Erinnerungen an den letzten Abstieg. Damals ging es für Hertha trotz starker Hinrunde in Liga zwei. Solch einen Karriere-Abschluss will Kobiashvili keinesfalls erleben.

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