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Max Kruse träumt vom Hamburger SV

Er ist nahe Hamburg aufgewachsen, das Trikot des HSV trug der aktuelle Nationalspieler allerdings noch nie. Vorstellen könnte es sich der Gladbacher durchaus.

Hamburg. Für den FC St. Pauli und den SV Werder Bremen, Nordrivalen des Hamburger SV, ist Max Kruse bereits aufgelaufen. Der Bundesliga-Dino selbst zeigte bisher offenbar nie Interesse an einer Verpflichtung - obwohl der Offensivspieler von Borussia Mönchengladbach einem Engagement nicht abgeneigt wäre.

"Natürlich wäre es ein Traum, mal für den HSV zu spielen", gesteht Kruse gegenüber der Bild, relativiert die Aussage allerdings sogleich. "Aber das ist weit weg. Ich bin in Gladbach sehr glücklich!" Der 25-Jährige war erst im vergangenen Sommer vom SC Freiburg zur Borussia gewechselt.

Beim Duell mit den Nordlichtern zählen für Kruse, der in dieser Saison bereits fünf Tore erzielen konnte, nur drei Punkte. Mit seinen Ex-Vereinen Pauli und Freiburg hat er auch in Hamburg gewonnen: "Das kann sehr gerne so weitergehen!"

Kruse sieht gute "Ausgangsposition"

Dass die Fohlen bis dato erst einen Punkt auf fremden Plätzen geholt haben, spiele dabei keine Rolle. "Wir haben trotz unserer mageren Bilanz sehr gute Auswärtsspiele abgeliefert. Das soll jetzt der HSV zu spüren bekommen – mit drei Punkten für uns", so der selbstbewusste Linksfuß.

Im Kampf um einen Startplatz im internationalen Geschäft habe sich die Mannschaft von Lucien Favre in Stellung gebracht. Kruse spricht von einer "guten Ausgangsposition." Hinter den ersten Drei der Tabelle sei alles möglich - drei Punkte beim HSV vorausgesetzt.

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