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Dem BVB-Coach fehlte zu Beginn die letzte Konsequenz - die sein Tor-Express in der Folge jedoch eindrucksvoll unter Beweis stellte. VfB-Trainer Thomas Schneider war bedient.

Dortmund. Borussia Dortmund hat den VfB Stuttgart zum Auftakt des elften Bundesliga-Spieltags knallhart für dessen defensive Nachlässigkeiten bestraft und letztlich einen hochverdienten 6:1-Heimsieg heraus geschossen. In der ersten Halbzeit spielten die Gäste aber noch gut mit - und gingen sogar in Führung.

"Vor dem 0:1 müssen wir schon 2:0 führen. Wir haben aber am Anfang die letzte Konsequenz vermissen lassen", fand BVB-Trainer Jürgen Klopp gegenüber Sky dann eben doch ein Haar in der Siegessuppe. Nach dem Ausgleich sei seine Truppe jedoch in Fahrt gekommen und letztlich unaufhaltsam gewesen, sodass Klopp ein versöhnliches Fazit ziehen konnte: "Wir hatten mal kurze Konzentrationsstörungen. Aber wir haben schnell den Hebel wieder umgelegt."

Mit drei Treffern daran entscheidend beteiligt war Robert Lewandowski, der vor allem in der zweiten Halbzeit aufdrehte. Dementsprechend gut gelaunt präsentierte sich der Pole nach der Partie. "Das war ein sehr schönes Spiel mit vielen Tore. Wir haben das geschafft, was wir uns vorgenommen hatten", diktierte er ins Mikrofon und richtete den Blick bereits in Richtung Champions League: "Nun konzentrieren wir uns auf die Aufgabe gegen Arsenal."

Lewandowski konzentriert sich auf den BVB

Volle Konzentration also auf Borussia Dortmund - so lautet das Credo von Lewandowski, wie er auf Nachfrage bezüglich seiner Wechselabsichten erneut verdeutlichte. "Ich kann und möchte dazu nichts sagen. Ich spiele bis zum Ende der Saison bei Borussia Dortmund, das steht fest."

Beim unterlegenen VfB Stuttgart war die Ernüchterung indes groß. Schwaben-Trainer Thomas Schneider gab nach der Partie zu, dass man Dortmund nur mit einem "Sahnetag" hätte schlagen können. Der blieb jedoch aus. "Das war ein bitteres Spiel. Am Ende geht die Niederlage auch in dieser Höhe in Ordnung", resümierte Schneider.

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