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Kevin-Prince Boateng nach Aufregung ums Knie: "Mir geht es sehr gut"

Der gebürtige Berliner lässt die Schalke-Fans aufatmen: Ihm geht es gut und er kann am Wochenende das erste Mal gegen seinen Stammverein spielen.

Gelsenkirchen. Kevin-Prince Boateng hat in der aufgeregten Debatte um sein linkes Knie die Gemüter etwas beruhigt und blickt dem Bundesliga-Spiel mit Schalke 04 am Samstag bei Hertha BSC (15.30 Uhr) zuversichtlich entgegen. "Ich trainiere, ich spiele, mir geht es sehr gut", sagte der 26-Jährige der Bild. Zuletzt musste der Schalker wegen chronischer Beschwerden im Gelenk eine zweiwöchige Verletzungspause einlegen.

Bei einer Untersuchung in München wurde bei dem zentralen Mittelfeldspieler ein eingeklemmter Meniskus diagnostiziert. "Das wurde jetzt freigemacht und geregelt. Seitdem geht es mir super", sagte der gebürtige Berliner. Schalke-Trainer Jens Keller zeigte sich ebenfalls zufrieden: "Kevin wird am Samstag spielen. Er hat voll mittrainiert. Wir sind nicht abhängig von ihm. Aber wir sind froh, wenn er dabei ist."

Erstes Spiel gegen Hertha

Zum ersten Mal spielt Boateng gegen seinen Stammverein Hertha. "Ich habe noch nie gegen sie gespielt. Die ersten fünf Minuten werden sicher sehr emotional für mich", sagte der neunmalige Nationalspieler Ghanas.

Ab seinem siebten Lebensjahr hatte der Halbbruder des deutschen Nationalspielers Jerome Boateng für Hertha gespielt, 2007 wechselte er für 7,9 Millionen Euro zu Tottenham Hotspur. Über Berlin sagte Boateng: "Meine Familie und viele Freunde sind da, das ist mein Zuhause. Und es ist sowieso die schönste Stadt auf der Welt."

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